
Bild meiner Urgroßmutter
Pauline Haltenberger
Im Hintergrund
die Abschrift eines Briefes, den Pauline Haltenberger
am 22. Januar 1921
an den Bad Reichenhaller
Priester Marschall schrieb.
Pauline Haltenberger hatte
ihre Villa arbeitslosen Dienstmädchen
zur Verfügung gestellt.
Der Priester Marschall hat sie und ihre drei Kinder wegen einer kleinen Geldschuld im Winter aus ihrer Villa geworfen.
Der Brief beinhaltet Ihre Antwort darauf.